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Schüchtern? So klappt der Kontakt!
Leichter auf andere zugehen
Wer schüchtern ist, dem fällt es meist schwer, fremde Menschen kennen zu lernen, geschweige denn, jemanden anzusprechen. Doch man kann lernen damit umzugehen, dass man schüchtern ist.
Schüchtern sein ist kein Hindernis
Das Wichtigste ist, zu akzeptieren, dass man schüchtern ist. Dabei geht es nicht darum, sich mit der eigenen Schüchternheit abzufinden, sondern sie als Charaktermerkmal anzuerkennen. Wer sich darüber bewusst ist, dass er schüchtern ist, braucht die eigene Unsicherheit nicht mit einer coolen Fassade zu überspielen oder vor lauter Angst die Flucht zu ergreifen. Zitternde Hände und Nervosität gehören dann zu bestimmten Situationen dazu, man erlaubt sich selbst, schüchtern zu sein. Und vielleicht wird es sogar möglich, offensiv damit umzugehen und seinem Gegenüber zu gestehen, dass man schüchtern ist. Zuzugeben, dass man schüchtern ist, macht in der Regel sympathisch – probieren Sie es aus!
Wer schüchtern ist, kann sich gezielt darauf vorbereiten, jemanden anzusprechen. Dabei hilft, sich die Situation immer wieder vorzustellen: Was sage ich? Wie schüchtern und nervös werde ich sein? Wie könnte die schlimmste Reaktion des anderen aussehen? Je klarer man sich vorstellt, dass man schüchtern sein wird, desto weniger schockiert ist man davon in der realen Situation. Und bevor man gezielt auf jemanden zugeht, der einem gefällt, sollte man ein bisschen üben: eine Verkäuferin in einem Geschäft um Rat bitten, jemand auf der Straße nach dem Weg fragen, etc. Dann klappt der Flirt – auch wenn man schüchtern ist!
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